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 Betreff des Beitrags: Zur Lage der Nation
BeitragVerfasst: 26.11.2007 09:30 
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Meine Damen und Herren,

wie siehts denn aus? Wollen wir uns mal ein wenig über die Situation in unserem Heimatland unterhalten? Themen wie die baldige Öffnung der Grenze zu Polen oder das bedingungslose Grundgehalt für Jederman sind nicht ganz so trocken wie man vielleicht vermutet. Auch die ständigen Preiserhöhungen seit Euroeinführung sind doch mal ein paar Worte wert.

"Die Chinesen brauchen zuviel Milchprodukte, deshalb braucht Deutschland nun die PKW-Maut"

Meinungen?

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 10:50 
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sehr gern! bin immer mit von der partie, wenn es darum geht, gepflegt und halbwegs niveauvoll zu diskutieren. das wären meine grundsätzlichen bedingungen. sollte dieses mindestmaß unterschritten werden, bin ich als diskussionsteilnehmer nicht mehr zu haben. nun, niemand hat hin und wieder etwas gegen ein wenig polemik, aber sie sollte nur zur untermauerung von haltbaren argumenten genutzt werden und keinesfalls zur demagogie ausarten.
ich würde behaupten, ich habe zu jeder frage eine meinung. behaupte jedoch weiterhin, dass keine davon in stein gemeiselt ist. sofern ich argumente höre, die meine ansichten widerlegen, bin ich gern zur einsicht bereit. bis dahin bleibe ich bei meiner mir schon immer innewohnenden weltansicht...

der vorrede sollte es nun genug sein, nun zum thema:

Zur Lage der Nation.

Großes Thema gewählt. so groß, dass schwer zu sagen ist, wo man da anfangen soll. ich nehme einfach mal die bisher geäußerten themen meines vorredners. der zusammenhang zwischen dem milchverbrauch der chinesen und der pkw-maut in unserer republik will sich mir nicht sogleich erschließen. muss darum bitten, dass mir das näher erläutert wird.

die öffnung der grenze zu polen war mir gar nicht bewusst. bin ich doch davon ausgegangen, dass wir als große EU-Förderation schon länger offene grenzen zuu unseren nachbarn haben? da hab ich wohl was übersehen, auch hier bitte ich um nähere erläuterung von jemandem, der mehr weiß als ich.

Das bedingungslose grundgehalt für jedermann, eine idee der grünen basis, kann man durchaus diskutieren. ich persönlich bin nicht dafür, muss allerdings sagen, dass der gedankengang, der dem grundgehalt zu grunde liegt, so verkehrt nicht ist. er beruht darauf, und das kann ich uneingeschränkt unterstützen, dass jedes kind halbwegs zu gleichen bedingungen an der startlinie des lebens stehen sollte, um dann selbst zu schauen, was sich im laufe von nun ja 80 jahren daraus machen lässt. wer, wann, wie durch die ziellinie geht, dafür würde ich erst einmal jeden selbst verantwortlich machen, soviel darf man von einem bürger der westlichen, freien welt einfordern, aber die startlinie sollte doch halbwegs gleich sein.

preiserhöhung seit der euroeinführung? zweifellos kann man wohl sagen, dass dies so ist. ob das jedoch mit der einführung des euros zusammenhängt, darf doch bezweifelt werden. das jahre zurückliegende schießen der bild-zeitung gegen den euro und die angebliche dadurch entstandene preiserhöhung ist für mich noch kein beleg. man darf die inflationsraten nicht vergessen, die zur zeit zum glück recht stabil sind, die es aber schon immer und zu jeder zeit gegeben hat. das verteuert nun einmal die preise für alles. das ist der lauf der welt und voraussichtlich wird dies immer so bleiben. wenn das gehalt eines arbeitnehmers durch die inflation nach etwa 3-4 jahren um ca. 10% angenommen hat, wird ein großer streik organisiert und es werden meist lohnerhöhungen durchgesetzt. manchmal wird damit sogar der verlust durch die inflation ausgeglichen, manchmal jedoch nicht, auch das ist der lauf der welt.
verständlicherweise müssen selbständige die inflation selbst ausgleichen, auch ist schon immer so gewesen und wird auch so bleiben. das wäre auch mit D-Mark, Ost-Mark oder Talern und Gulden nicht anders gewesen.


so, damit hab ich mal vorgelegt und gebe dem ideengeber der diskussion recht, unser Heimatland ist immer ein paar Worte wert. IMMER.

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 12:30 
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ich sag jetzt nur was dazu, weil gurney gesagt hat, dass unser heimatland IMMER der worte wert ist.

ich schau halt nicht viel in solche sachen, deswegen nur ein wenig. deutschland geht es glaub schon gut, wie im einzelfall die startlinie nun wirklich aussieht, kann ich nicht beurteilen, war fuer mich persoenlich immer in ordnung. was heisst denn das: gleiches grundgehalt fuer alle? alle alle?

mich nervt es hier im nahen osten tierisch, dass man die haelfte verdient, und das gleiche geld fuer alles zahlen muss, verglichen mit deutschland. das ist ein hartes gap. da wir aber ueber deutschland sprechen, was laueft also so falsch? von aussen betrachtet, vielleicht die effizienz, entscheidungen durchzusetzen. aber politik hat halt seine muster, ohne das koennte es zu stark ausgenutzt werden.

gleiches mit grenzoeffnungen. es wird ausgenutzt. ebenso wie in deutschland als deutscher abhaengen.

was ist mit den schmiergeldern in den riesenkonzernen? ohne die schmiergelder laueft halt nichts rund sobald man aus dem zentralsten europa raus geht. auftraege gibt's jetzt keine mehr fuer siemens, dafuer kriegen's andere. gleiches prinzip, fette wirtschaftsbremse fuer einen deutschen konzern. aber es muss so sein, weil es falsch waere, wirtschaft hin oder her. es gibt zu viel kleine drohnen, die fette fake-koeniginnen fuettern.

sorry, bissel duenne alles. aber ich hab nen post-score mehr. so fuck it. kassemet.


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BeitragVerfasst: 26.11.2007 12:38 
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ich meine Du hast wohl momentan nix zu tun, weil Du zum Montag Vormittag in der ertragreichsten Zeit des Jahres, als Selbstständiger, Dir Gedanken über solche Themen machst...

aber genrell habe ich nix dagegen mich dazu zu äußern, aber erst heute abend... muß noch ein paar Zotac 8800GT AMP vertikern ;-)

bis denne...

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 13:37 
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Guensator hat geschrieben:
aber genrell habe ich nix dagegen mich dazu zu äußern, aber erst heute abend... muß noch ein paar Zotac 8800GT AMP vertikern ;-)

:? Du hast Post....

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 14:29 
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Guensator hat geschrieben:
ich meine Du hast wohl momentan nix zu tun, weil Du zum Montag Vormittag in der ertragreichsten Zeit des Jahres, als Selbstständiger, Dir Gedanken über solche Themen machst...

aber genrell habe ich nix dagegen mich dazu zu äußern, aber erst heute abend... muß noch ein paar Zotac 8800GT AMP vertikern ;-)

bis denne...


das sagt ja alles aus: du sitzt im Ausland und reißt dir für ein fremdes Land den Arsch auf, während hier in Deutschland die besten Leute zu Hause sitzen (ich schließe mich da im moment mal mit ein ;) )
Man könnte nun einerseits sagen, diese Menschen hier seien faul und/oder inkompetent, weil sie nichts zustande kriegen.
Oder man betrachtet es so, dass einem irgendwann die Lust schwindet, sich immer nur anzustrengen und zu kämpfen, für ein Ziel, dass man eh nie erreichen kann, da es ein von außen kommendes Ideal ist und nicht aus deinem Inneren strebt.

Wie meine ich das:
es gibt in unserem Land (und auch anderswo) eine große Menge anpassungswilliger Arbeiter, die auch weiterhin dem Alkohol und verschiedenen Tabletten treu bleiben werden, um ihre Aufgabe in der Gesellschaft erfüllen zu können, aus, ich sag mal, verschiedenen Ängsten heraus.
auch die Masse (nicht alle!) der Hartz4ler zähle ich dazu, denn auch diese Form des Broterwerbs stellt eine Anpassung an das Vorherrschende und damit seine Akzeptanz dar, egal, wieviel beim gemeinschaftlichen Bier auf der Parkbank gemeckert wird.
Ebenso irgendwelche Steineschmeißer oder andere militante Widerständler...
Auf der anderen Seite ist da die deutlich kleinere Zahl der Leute, die einen eigenen Weg zu beschreiten versuchen.
Schriftsteller, die ihren Schreibstil nicht ändern, nur weil der Verlag es so will. Musiker, die auf der Prager Straße musizieren ohne zu wissen, ob sie die Miete für den nächsten Monat zusammenkriegen werden.
Die eine Seite lebt so, wie es ihr von außen (Eltern, Lehrer, Politiker) diktiert wurde, zu leben. Auch wenn es ihnen nicht bewusst ist.
Die anderen leben das, was aus ihnen selbst heraus will.

Und da kann es durchaus mal passieren, dass man nach Jahren des rackerns immer noch vor dem Nichts steht und sich fragt: warum denn weiterkämpfen? Wofür das alles? Geld? Ruhm? Anerkennung? Auf jeden Fall nicht für die Selbstverwirklichung, denn diese geschieht nicht durch Anstrengung und Krampf, sondern durch Loslassen.

Der Staat braucht, um zu funktionieren, eine große Zahl Anpassungswilliger (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Politiker), die Zahl der Freidenkenden und vor allem ihr Einfluß soll dagegen minimal bleiben.
Das ist auch der Grund, warum die Bildungspolitik nach wie vor fest in staatlicher Hand ist, wo doch mittlerweile fast alles andere privatisiert wurde.
Denn ein Kind, dass (neben seiner Kindheit natürlich) in seiner Schul- und Ausbildungszeit sich frei entfalten konnte, wird unangenehme Fragen stellen und vor allem die Entscheidungen von Autoritäten, denne wir ja sonst allzugerne folgen, in Frage stellen.

Mein Ausblick in die Zukunft:
Das psychische Elend wächst stetig weiter, der Druck auf den normalen Angestellten wird durch zunehmende Automatisierung, Golbalisierung und den Rückgang der Nachfrage weiter zunehmen.
Wer stützt dann noch den Staat? Ein Heer von Alkoholiker, Drogensüchtigen und Antidepressivaschluckern. :wand
Kinder werden zunehmend bereits ab der 1. Klasse oder noch früher von den Eltern unter Druck gesetzt werden, besser als andere zu sein, um in dem Konkurrenzkampf zu siegen, in denen die Eltern selbst verloren haben ("es ist doch das Beste für mein Kind").
Gute Ausbildungen werden zunehmend teurer werden (Studiengebühren, Auslandsaufenthalte).
Eine flächendeckende Energieversorgung kann nicht mehr gewährleistet werden bzw ist nicht mehr finanzierbar für abgelegene Gemeinden.
Gewalt und Kriminalität nehmen stetig zu, vornehmlich Diebstähle und Sexualdelikte.
Als Folge dessen werden sich diejenigen, die das nötige Kleingeld und die nötige Macht haben, noch mehr als jetzt schon, einmauern und abschotten.
Autofahren wird Luxus werden, genauso wie Urlaubsflüge, spanische Orangen usw.
Gegessen wird wieder mehr vom Bauern um die Ecke oder aus dem eigenen Garten.

ich sehe also in etwa amerikanische Verhältnisse auf uns zukommen.
Nur mit dem Unterschied, dass der Ami wenigstens so clever ist, und sich für die kommenden Dürreperioden eine gute Ausgangslage zu sichern versucht. Wenn auch mit recht zweifelhaften Mitteln.

Ach und um Unklarheiten zu vermeiden: ich sehe das Ganze nicht als pessimistisch an, sondern freue mich auf die Zukunft, wie auch immer sie kommen mag :)

Denn eins is klar: die scheiße muss eine andere werden :skull

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 16:56 
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ich gleich wieder. ich würde die diskussion fast splitten wollen, in denen teil, wie es unserem wunderschönem heimatland an sich geht, so, als wäre ein eigener organismus in der welt und andererseits wie es dem einzelnen bürger innerhalb dieses organismus' geht. auf der anderen seite muss das irgendwie in einklang gebracht werden, denn EIGENTLICH sollte das eine auch das andere sein. wenn dem einen gut geht, sollte es auch dem anderen gut gehen. das wäre das ideal.
und aus sicht des heimatlandes ist es ja auch so, uns deutschen geht es gut. die einzigen zwei vergleichsmittel, die mir einfallen, um das zu beurteilen, sind 1. andere länder oder kontinente und 2. andere zeiten.

zu 1. im gegensatz zu anderen ländern sind wir der renner in der welt schlechthin. wir sind in sachen wirtschaftskraft die nummer drei in welt. diesen platz werden wir zwar nicht halten können, denn gegen riesenländer wie china und indien können wir diesen platzt einfach nicht verteidigen. aber, das muss uns nicht bange machen, auch in zwanzig oder fünfzig jahren werden wir noch unter den top 10 (bei momentan rund 200 ländern weltweit) sein. neben den usa, frankreich, england und den ganzen aufsteigenden asiatischen ländern. insgesamt werden wir als europäische union locker mitspielen können im 21. Jahrhundert.
das sind doch ganz gute aussichten. und wer jetzt unkt ... die wirtschaftskraft ist zwar nicht alles, aber ohne die wirtschaftskraft ist alles nichts.
zu 2. es gab noch keine zeit, als es unserem land besser ging. niemand wird ja behaupten wollen, dass es deutschland, wo immer es lag, vor hundert, zweihundert oder fünfhundert jahren besser ging, als heute. seit etwa 60 jahren fahren wir (die bundesrepublik) ein kapitalistisches system, mit sogenannten sozialer marktwirtschaft. sollte jemand argumentieren, das es dem land irgendwann schon mal besser ging, halte ich dagegen, das dies bedeuten, dass wir uns permanenter rezession befinden würden. ist aber nicht so, bis auf ein paar kleine ausnahmen in den vergangenen 60 jahren, wachsen wir jahr für jahr für jahr und das meist mehr als die inflation uns wieder abzieht. wir sind, wenn wir das mal pro kopf umrechnen stärker als jedes andere land der welt.
uns geht es gut.

kommen wir zum einzelenen bürger, zum einzelnen idividuum in unserem land. hmm, tja, da sieht es ann wohl so aus, dass die wirtschaftskraft und der profit, den unser tolles land hervorbringt, nicht gleichmäßig verteilt ist. gut, mag man einwenden, das ist sie in keinem land der erde und das sollte ja auch nicht so sein, das wär wohl kommunismus.
und wo der wohlstand unregelmäßig verteilt sind, haben einige mehr als andere, und manche haben richtig viel, was auf der anderen seite heißt, manche haben fast nichts. nun, wie ich schon sagte, die startlinie sollte in etwa gleich sein und dann muss man sehen, wo man auf der zeillinie ankommt. hartzIV empfänger mag ich ungern alle über einn kamm scheren. habe durch mein berufliche tätigkeit genügend kennengelernt, die zu hause oder sonst wo sitzen und das auch nicht anders wollen. andere strengen sich an, haben aber pech. es gibt wohl beide seiten.
unser system funktioniert nunmal als wettbewerb, daran wird niemand von uns etwas ändern. wettbewerb zwischen firmen und wettbewerb zwischen menschen. wettbewerb, kein kampf. im großen und ganzen ist das auch in ordnung so. das soziale an der marktwirtschaft zeigt sich ja daran, dass jeder ein teil seines einkommens an den staat abgibt und damit andere alimentiert. sonst wären krankenkassen, rentenzahlungen, arbeitsversicherungen, sozialhilfe und degleichen nicht denkbar. und wir verteilen ja auch nicht nur von obden nuach unten, sondern auch immer noch von ost nach west, das sollte man nicht vergessen. wir hier in unserem schönen teil unseren schönen republik müssen erst ab 2019 eigenständig überleben lernen. das dümmste ist allerdings, dass es aus der mitte der gesellschaft nach oben verteilt wird. und das in zunehmendem maße, damit meine ich soweit nach oben, wie wahrscheinlich niemand daran riechen wird, der das hier liest. das halte ich für durchaus gefährlich. das gab es schon mehrmals in der geschichte, und das ging nie gut aus, vor allem nicht für die, von denen man der meinung war, dass sie zuviel hätten. aber bis dahin sind wir viel zu weit weg. dafür sind unsere verhältnisse in unserem land und auf unserem kontinent viel zu stabil und as werden sie auch für lange zeit bleiben...

für jetzt, erstmal genug der worte ... muss ja auch alles gelesen werden. ist vielleicht etwas umfangreich geworden, aber dafür ist es auch ne diskussion. und nur parolen abgeben, ist nicht mein stil.




(wir verteilen natürlich von west nach ost. so muss es heißen.)

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Zuletzt geändert von Gurney Halleck am 28.11.2007 11:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 18:32 
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Hmmm...

Erstmal nur einen Beitrag zum Thema Euro. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Euroeinführung vor allen Dingen dazu dienen sollte die Preise anzuheben. Es hat nichtmal ein Jahr gedauert und fast alle Produkte des täglichen Bedarfs hatten den selben Preis wie noch zu DM-Zeiten. Unsere Regierung hat jeden Monat eine neue Idee die arbeitende Bevölkerung wieder mit Kosten zu belasten. Zuletzt waren es die Preise für Milchprodukte, ab 2008 kommt die Bußgeldverdopplung und eventuell die PKW-Maut. Mal ganz im ernst... mit 1000 Euro kann man sich heute eine kleine Wohnung leisten, die notwendigen Versicherungen und Abgaben bezahlen, bei Lidl sein essen holen und einen Kleinwagen fahren. Das wars. Du kannst nichts weiter kaufen. Nichts.

Überlegt mal kurz was man vor 10 Jahren mit 2000 DM hätte machen können. Da gab es z.B. eine große Wohnung für 550 DM warm...

Es sind vor allen die täglichen und notwendigen Kosten, die nach oben gegangen sind. Das was halt jeder Mensch brauch... da bleibt die Frage: "Wo fängt Armut an?"

Falschparken kann bald zum Luxus werden...Bußgelder um die 50 Euro sind dann der Standard.

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BeitragVerfasst: 26.11.2007 21:05 
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Bender hat geschrieben:
Guensator hat geschrieben:
ich meine Du hast wohl momentan nix zu tun, weil Du zum Montag Vormittag in der ertragreichsten Zeit des Jahres, als Selbstständiger, Dir Gedanken über solche Themen machst...

aber genrell habe ich nix dagegen mich dazu zu äußern, aber erst heute abend... muß noch ein paar Zotac 8800GT AMP vertikern ;-)

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das sagt ja alles aus: du sitzt im Ausland und reißt dir für ein fremdes Land den Arsch auf, während hier in Deutschland die besten Leute zu Hause sitzen (ich schließe mich da im moment mal mit ein ;) )


Richtiger Ansatz, aber doch die Falsche Lösung, ich arbeite im Ausland für eine Deutsche Firma, die Mittlereweile durch einen Amerikanischen Investmentfond aufgekauft wurde... bin aber Primär damit beschäftigt einen massiven Umsatz und einen erträglichen Ertrag für mein geliebtes Vaterland zu erwirtschaften!!

Zum Thema Euro möchte ich hier mal aus Kaufmännischer Sicht das Schlagwort "Zwischenhandel" mit ins Spiel bringen... Denn man sollte sich immer Fragen durch wieviele Hände eine Ware gegangen ist, bis Sie beim Endkunden angekommen ist!

Und wenn man bedenkt das der Mensch ein Gewohnheitstier ist und theoretisch vorwiegend nach gleichen Verhaltensmustern arbeitet, komme ich zu dem Schluß, dass ein Vertriebler der es gewohnt ist mit 10% Marge zu arbeiten, keinen Unterschied zwischen DM und Euro macht, für den zählt eben immer nur die Marge. Und wenn man jetzt noch bedenkt das im Schnitt mindestens 2-3 Zwischenhändler eine Produkt in den Fingern halten bis Sie den Endkunden erreichen, kann man leichter verstehen, wie so ein gewaltiger Preisanstieg innerhalb von kurzer Zeit zu Stande kommt!

später mehr dazu... :8

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BeitragVerfasst: 27.11.2007 14:39 
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bin nicht der große finanzexperte, wo soll es auch herkommen. günsator hat da offensichtlich mehr drauf als ich. will aber auch noch mal was zum thema euro sagen:

sicher ist es richtig, dass nach der euroeinführung die preise angestiegen sind, war ja schließlich auch für den groß- und einzelhandel ne steilvorlage, um die preise anzuziehen, aber das dies unsere regierung vorsätzlich gemacht hat, um uns arme bürger zu schröpfen, halte ich doch, na ich sags mal vorsichtig, für zu gewagt und auch für zu plakativ gedacht. die regierung macht die preise nicht. preise macht der markt, angebot und nachfrage sind hier die stichwörter.
ich glaube auch nicht, dass sich die regierung aus langeweile oder bösartigkeit immer neue sachen einfallen lässt, um die arbeitende bevölkerung zu belasten, glaub ich nicht. das klingt mir ein wenig wie weltverschwörungstheorie. es gibt halt finanzhaushalte auf kommunaler, kreis, länder, bundes und europabene. die anstehenden ausgaben auf allen ebenen müssen ja bezahlt werden. und woher sollen die einnahmen kommen, wenn nicht über steuern vom bürger oder von firmen??? sicher kann man diskutieren, wofür da alles geld ausgegeben wird und wie effektiv es verwendet wird. mit allem bin ich da auch nicht einverstanden, aber da hilft kein meckern, sondern nur selber was dagegen tun. passende palttformen hierfür wären, u.a. mitarbeit in einer partei, gewerkschaft, europaweiter generalstreik und ähnliche dinge.

wie schon erwähnt, darf man die inflation auch nicht vergessen. sicher konnte man sich vor 10 jahren für 2000 mark leisten, als heute für 1000 euro, keine frage. aber ich will mal die frage stellen, wieviel 2000 mark 1950 wert waren und wieviel man sich für 1000 euro in 20 jahren wird leisten können. bei einer druchschnittlichen inflationsrate von 2% bleibt da halt nach 20 jahren nicht viel über und auch nach 10 jahren hat man schon sehr viel weniger im geldbeutel.

falschparken ist luxus. ist es immer gewesen. muss ja auch nicht sein. (damit ich hier auch mal was zum thema plakative polemik beitrage)

milch. milch ist ein beispiel gewesen, ich weiß, aber es ist ein gutes beispiel, um versuchsweise erklärungsmuster auszudecken, wo rapide preiserhöhungen noch herkommen können. milch ist ein landwirtschaftliches produkt, dass wir auch in der EU produzieren. und die landwirtschaft wird in der EU subventioniert, und ist schon seit jahrzehnten der größte haushaltsposten in der EU (früher EWG, EG). eigentlich müsste alles, was wir essen VIEL, VIEL teurer sein. aber wir subventionieren das mit milliarden euro. man darf auch nicht vergessen, dass dies geschieht, damit wir, was wir wohl alle tun, essen für kleines geld bei großen discountern einkaufen können. kleine tante emma läden, hab ich schon jahrelang nicht mehr gesehen, die hat der wettbewerb schon hinweggefegt.
weltweit wird aber auch nicht geschlafen, und seit man die globalisierung im großen stil hat, die wir ja seit kolumbus selbst vorangetrieben haben, gibt es immer mehr mitspieler auf internationaler ebene, die alle etwas vom großen kuchen, reichtum und wohlstand abhaben wollen. klar, versteh ich sofort, wir haben es ihnen ja jahrhundertelang vorgemacht. der teil der welt, der nicht zur ersten welt zählt, handelt nicht gerade mit hightech. mit was sollen die denn handeln? unter anderem auch mit landwirtschaftlichen produkten. damit wir die aber nicht kaufen, weil ja dann die bauern in der EU keinen umsatz mehr machen, weil die anderen länder VIEL billiger liefern könnten (angebot und nachfrage), subventionieren wir, damit wir ja heimatliche produkte essen und nicht unser geld in ferne länder schaffen, sondern mal schön zu hause lassen. das löst sich nun langsam auf, die wirtschaftliche festung europa ist halt nicht mehr an allen fronten zu halten. die subventionen gehen zurück, die bauern heben ihre preise an, die anderen länder springen gleich mit auf den zug auf ... und wir müssen mehr für milch bezahlen.

so läuft es halt. aber was willste machen in dieser frage? europaweiter genearalstreik für zwei monate und in diesem zeitraum nüscht mehr essen, scheint mir keine brauchbare lösung zu sein.

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im grunde finde ich persönlich allerdings die frage "wo armut eigentlich anfängt?" als die spannendere. in dem punkt muss ich man sich fragen, wenn es für eine millionenstarke anzahl an menschen in unserem land gerade mal so, oder nicht einmal das, zum überleben reicht, kann doch irgendetwas nicht in ordnung sein. die antwort darauf, wie man dem begegnen kann, ist schwerer zu finden...

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du sagst es gurney...

das wäre die spannendere frage. ich muss ehrlich sagen, dass ich auf themen wie "wo steht deutschland in der welt" und "wie verhalte ich mich, wenn ich was ändern möchte" auch überhaupt einen bock habe nur einen satz zu sagen. das is mir immer zu groß gedacht. was bedeutet "dies oder das" für den einzelnen bürger ist, so denke ich, ein weitaus sinnvollerer gesprächsstoff. machen wir uns nichts vor, unser eigenes schicksal ist einfach greifbarer...

na dann, hau in die tasten.

und aktuell dazu: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,520082,00.html

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schaut was ich gefunden habe. ma ne interessante sache zur lage der nation und deutschland als weltmacht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 82,00.html

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grandioser themabolzen!

ich freu mich über soviel sachlichkeit!

mein senf dazu:

ich denke, es hat auch viel mit auspruchsdenken zu tun...
und einige irrwege des anspruchs
1. ein A6 vor 10 jahren, kostet heute soviel wie ein A4, weil der neue A6 größer und technisch raffinierter geworden ist und weltweit als gehobenes mittelklasseding verkauft wird.
hatte man früher aber eine A6 will man jetzt auch einen.
himmelherrgott, und man sieht soviele neue A6! da fragt man sich natürlich wo die anderen das geld herhaben. Antwort: viele hams gar nicht. die karre ist geleast, ist ein geborgter firmenwagen oder läuft noch derbe auf kredit.
weil aber der nachbar das ding fährt ruiniert sich die ein oder andere familie nur um "mithalten" zu können.

2. die medien verzerren ordentlich. jede menge klatsch aus der "high society", jede menge schnösel und anzugträger... da kann sich der eindruck aufdrängen, dass ein blaumann was überholtes ist. überspitzt ist das dann ein land wo alle topmanager und stars sind.

3. werteverlust. dämliches wort, es meint eigentlich elternverlust. patchwork-familien und eltern die meinen ihr kind wird so von alleine groß.

4. demut. klingt noch dämlicher, aber ist meine nummer 1.
die masse erwartet veränderung, erwartet mehr geld, erwartet mehr verbesserungen usw. dabei sollte bevor man meckert, jammert und protestiert ein zumindest kurzer moment der überlegung stehen. vielleicht wäre man in einem anderen land an gleicher stelle schon verreckt, verhaftet oder verprügelt worden...


wirres zeug, nach 11h arbeit mit familien die noch ni ma wissen wie man demut schreibt... :?

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ein kultivierter mensch wird einen genuss niemals bereuen. ein unkultivierter mensch weiss nicht einmal was genuss ist.


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wenn man dem hier glauben darf, sind wir das beliebteste Land der Welt. (Wer würde bei solch geilen Kunden auch daran noch Zweifel haben :urgod: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Zur Lage der Nation
BeitragVerfasst: 06.02.2009 16:12 
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Einfluss auf was? Kann ich mir gar nicht so recht vorstellen. Immerhin werden wir immernoch mit Nazis in Verbindung gebracht....erst gestern bei der TV-Serie Gilmore Girls (lief so nebenbei :D )

Zitat:

Person 1: Was macht dein Vater?
Person 2: Er ist Arzt in Deutschland.
Person 1: Ach er versorgt immernoch Nazis.

Hm....naja dann stellt sich auch wieder die Frage wo gefragt wurde....erst vor kurzem wurde Deutschland mit Anschlägen von islamischer Seite gedroht....kann mir nicht vorstellen das wir im islamischen Gebieten gern gesehen sind....maximal als Urlauber die ihr Geld da lassen....ansonsten sind wir als Deutsche mitten im Kriegsgeschehen (siehe Afghanistan)

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 Betreff des Beitrags: Re: Zur Lage der Nation
BeitragVerfasst: 06.02.2009 16:57 
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also, es ging um Einfluss in Welt. Guckst du hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 04,00.html

ich für meinen Teil kann mir gar nicht vorstellen, dass man irgendwo auf der Welt als Deutscher nicht gern gesehen ist. Ein fröhliches: "Hallo, ich bin Deutscher" reicht doch schon, um überall ein Lächeln auf die Gesichter unserer Freunde zu zaubern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zur Lage der Nation
BeitragVerfasst: 06.02.2009 18:29 
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Kein schlechter Artikel. Aber man muss natürlich immer im Hinterkopf haben, wer, wann, wo die Leute befragt...

Zitat:
...In Deutschland haben 65 Prozent den Eindruck, dass von Israel ein eher schlechter Einfluss ausgeht. Nur noch neun Prozent der Deutschen bewerten das Land positiv - weniger, als in allen anderen befragten Staaten der Europäischen Union. Noch ablehnender sind lediglich Ägypter und Japaner gegenüber dem israelischen Staat eingestellt...
Zitat:


Lasst das mal den Zentralrat lesen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zur Lage der Nation
BeitragVerfasst: 07.02.2009 14:54 
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die einstellung gegenueber israel kommt daher dass unsere nation 60 jahre lang das maul gehalten hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zur Lage der Nation
BeitragVerfasst: 11.02.2009 18:56 
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Ein weiterer netter Beitrag zu Menschen anderer Nationalität, welche bestimmt jedem schon mal (negativ?) aufgefallen sind:

http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/02/11/vom-ende-der-reichen-russen.aspx


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