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 Betreff des Beitrags: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 12.09.2002 02:21 
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Ich möchte hier mal ein neues Topic eröffnen, welches sich ganz mit dem Thema "neue Errungenschaften der Welt" beschäftigt. Was bringt die Zukunft und wird sich die Welt langsam, oder, sollte ich lieber sagen, schnell verändert.

Hier mein erster Eintrag.

Mini-Chips gegen den Terror

Prophylaxe heißt das Mittel, mit dem potenziellen Anschlägen in Zukunft begegnet werden soll. US-Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei terroristischen Aktionen verwendete Kampfstoffe sichtbar zu machen und so größtmögliche Schadensbegrenzung zu betreiben.


Forscher der University of California in San Diego haben Siliziumchips in der Größe von Staubkörnern entwickelt, die es erlauben, biologische und chemische Kampfstoffe schnell zu entdecken und zu identifizieren. Der so genannte Smart Dust besteht aus Siliziumpartikeln, die mit Testmolekülen bedeckt sind und nur ganz bestimmte Farben reflektieren. Kommt einer der Mini-Chips mit dem Stoff, auf den er geeicht ist, in Berührung, wird eine chemische Reaktion ausgelöst. Diese kann anhand der Farbe des Chips identifiziert werden. "Die Partikel können für Millionen verschiedener Reaktionen kodiert werden", sagt der Biochemiker Michael Sailor. So sei es möglich, etwa Trinkwasser mit Smart Dust zu versetzen und dann gleichzeitig auf Tausende verschiedener Substanzen zu testen. Unauffällig und klein könnten die so genannten photonischen Kristalle auch beispielsweise in Wandfarbe integriert oder als Wolke in die Luft geblasen werden, um giftige Chemikalien oder biologisches Material zu identifizieren.
Die Farbe der Partikel kann bislang von einem Laser - vergleichbar mit dem Scanner an einer Supermarktkasse - aus 20 Meter Entfernung erkannt werden. Künftig jedoch soll beispielsweise eine Wolke von Milzbrandsporen mit der Technik schon aus einem Kilometer Entfernung entdeckt werden können. (Quelle Spiegel)


olsen


PS.: Amerikanische Wissenschaftler haben, nach Berichten zufolge, schon ein AntraxVirus entwickelt für welches es kein Antibiotika gibt! (was wohl zum Nachdenken anregt, denn andere Wissenschaftler bzw. andere Nationen sind wohl auch nicht dümmer)

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 Betreff des Beitrags: Bit's und Byt's
BeitragVerfasst: 12.09.2002 02:50 
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Gleich noch ein Beitrag zu Chips, Bit's und Byte's!

Bits schrumpfen auf Atomgröße

Winzigere Datenspeicher sind kaum möglich: Ein US-Forscherteam hat einen beschreib- und ablesbaren Chip entwickelt, auf dem einzelne Atome als kleinste Informationseinheiten dienen.


Der Nobelpreisträger Richard Feynman hatte den Traum von der Speicherminiaturisierung bereits 1959 auf die Spitze getrieben: Alle je zu Papier gebrachten Wörter, so seine damalige Berechnung, könnten in einen Würfel mit einer Kantenlänge von gut hundert Mikrometern passen - vorausgesetzt, sie wären mit Atomen geschrieben. Über vier Jahrzehnte später schicken sich Nachfolger des 1988 gestorbenen Physikers an, das kühne Gedankenspiel in die Tat umzusetzen. Das Forscherteam um Franz Himpsel von der University of Wisconsin-Madison hat einen Speicher entwickelt, in dem die kleinsten Informationseinheiten, die Bits, von einzelnen Silizium-Atomen repräsentiert werden "Dies ist der Beweis dafür, dass Feynmans vor mehr als 40 Jahren geäußertes Konzept machbar ist", sagt Himpsel. Zwar ist der von den Wissenschaftlern angefertigte Atom-Chip, anders als der theoretische Würfel, zweidimensional. Dennoch bietet er die millionenfache Speicherdichte einer herkömmlichen CD-Rom, die derzeit als Informationsträger verwendet wird. Bei der Herstellung des Speicherchips kamen Himpsel und seine Kollegen ohne lithografische Verfahren aus. Stattdessen bedampften sie einen Silizium-Wafer derartig mit Gold, dass eine gerillte Oberfläche entstand. Die winzigen Furchen füllten die Forscher durch erneutes Aufdampfen mit Silizium-Atomen. Diese bildeten - wie Eier in einem Eierkarton - Reihen mit regelmäßigen Abständen.
In den entstandenen Zeilen steht ein einzelnes Silizium-Atom für die Information "1". Wird das Atom mit der superfeinen Spitze eines so genannten Raster-Tunnelmikroskops entfernt, verändert sich der Zustand des Bits zu "0". Auf diese Weise lässt sich der Chip, so die Wissenschaftler, wie ein herkömmlicher Speicher beschreiben, lesen, initialisieren und formatieren. Bei diesem Verfahren benötigt ein Bit zusammen mit seiner Halterung aus Gold insgesamt 20 Atome. Damit ähnelt der neuartige Silizium-Chip, wie Himpsel anmerkt, in seiner Speicherdichte dem wichtigsten natürlichen Informationsträger: der DNS. Auf dem Erbgut-Molekül umfasst eine fundamentale Einheit, nämlich die Hälfte eines Basenpaars, 32 Atome.
Dennoch ist der Atom-Speicher, den das Team in der letzten Ausgabe des Fachblatts "Nanotechnology" vorstellte, noch weit von einem praktischen Einsatz entfernt. Bislang muss der Chip im Vakuum hergestellt und beschrieben werden, wozu ein Raster-Tunnelmikroskop nötig ist. Auch das Lesen dauert bei der extrem hohen Informationsdichte länger. Himpsel: "Wenn man den Speicher sehr klein macht, wird er auch langsamer." (Quelle Spiegel)

Olsen

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BeitragVerfasst: 12.09.2002 13:59 
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#1: jaja, die Wissenschaft und ihre tollen Erfindungen. Und Jahre später stellt sich dann raus, daß die Folgeschäden der Silikonpartikel noch schädlicher und quälender sind als die Biowaffen...
Bisher gabs nur Silikon im Busen, jetzt für jedermann erhältich in Blut und Lunge. Schön, daß wir doch noch mutieren. :skull

#2: Ich hab mal ein ernstgemeintes wissenschaftliches Statement vernommen, welches aussagte: "alles was man sich vorstellen kann, ist auch zu realisieren möglich"
...wenn die Zeit halt reif ist (oder die Forschung vorangeschritten)
Hollywood und Wissenschaft sollen demnach eng zusammenhängen. Ich weiß nicht mehr, auf welchen Film sich der Beitrag unter anderem bezogen hat, aber es wurde an dem Beispiel der ersten bemannten Rakete zum Mond erklärt. Um die Fiktion, den Mond zu betreten wahrmachen zu können, hat sich ein Wissenschaftler überlegt, was für so eine Konstruktion wohl notwendig wäre. Das Gefährt ähnelte dann auch dem aus dem besagten Film.

ich freu' mich schon auf die ersten Serienmäßigen Beamer...

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BeitragVerfasst: 13.09.2002 02:27 
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Bitte treten sie vor die Kammera und geben sie laut und deutlich den Zeck ihrer Reise an! Diese Aufforderung könnte den passanten an den Sicherheitskontrollen der Flughäfen in Zukunft entgegentönen. Und die Linse, die dann auf die Reisenden fokussiert, würde sie bei der kleinsten Lüge ertappen. Unmöglich? Derzeit noch - aber Hirnforscher, Psychologen und Ingenieure arbeiten in ihren Labors und Werkstätten an der Wahrheitsmaschine - Hightech-Lügendetektoren, vor denen man die Frage nach dem Zeck der Reise lieber Wahrheitsgemäß beantwortet.
Diese Geräte fragen den Körper nicht die Person. Der klassische Lügendetektor der sogenannte Polygraf, ristriert physologisch Parameter wie Herzrhytmus, Atem oder Hautwiederstand. Die Idee dahinter: Lügt eine Testperson, gerät der Körper aus der Balance. Der Hautwiederstand sinkt beispielsweise, weil ein Lügner leichtt zu schwitzen beginnt, ohne das er dies verhinder kann. Doch so wie die Praxis das beurteilen kann sind bis zu ein Fünftel aller Tests Falsch. Es giebt sogar gerücht wie man das Gerät übertöpeln kann. Zum Beichspiel durch das beisen auf die Lippen oder durch anspannen des Schliessmuskels.
Doch seit Jahren beschäfftigen sich andere Wissenschaftler mit dem sogenanntenen Elektroencephalogramms (EEG). Man Misst mithilfe eines Solchen Gerätes die Hirnstromwellen an der Kopfhaut, und so sollen sich Lügner mit einer charakterritischen Formation in den dabei registrieten Wellenmuster verraten.
MIt einem Strinband misst der Wahrheitforscher die sogenanten P300 Potentiale. Dies sind posietive ausschläge im EEG, die genau 300 milliesekunden nach der Wahrnehmung auftreten und die kognitive Verarbeitung der sinnlichen Reize widerspiegelt. Sie entstehen nur dann wenn jemand dinge, Bilder oder Worte sieht oder Hört, die er kennt oder in einem besonderen kontakt zu diesen Dingen steht.
Farwell ( der Erfinder) hat seine Methode getestet, wo einige mitglieder des FBIs und ganz normale Leute an das EEG angeschlossen wurden. Er spielte Filme und Bilder ein wo zwischen durch immer mal ein Bild auftauchte was nur eingeweuihte FBI Mitglieder wissen und erkennen konnten! der Lobpreis seiner eigenen Forschung ist jedoch nicht uneigennützig. Das " HUman Brain Research Laboratory" dem er vorsteht, gehört zu seiner Firma " Brainwave Science". Kritiker haben dagegen beim P300 Verfahren Farwells durchaus einige Schwachstellen entdeckt.
Damit der Test funktieoniert, müssen die Testpersonen wirklich den Bildschirm ansehen. Blickt sie Dagegen an dem Wiederzuerkennenden Objekt vorbei, wird auch das P300 Signal nie veränderungen wahrnehmen. Und die Testpersonen dürfen niemals Duch Zufall mit dem Tatwissen vertaut sein. Wie zu Beispiel TV und Radio!
Ein Anderse Verfahren vorgestellt im November vorigen Jahres vermeidet all dies!
Der Kernspintomograf, um den vorgang des Lügens im Gehirn zu entlarven. Während ein starkes Magnetfeld anliegt, senden die Maschine Elektomagnetische Wellen aus, deren Energie vom Gewebe aufgenommen wird und dann ja nach dessen Zusammensetzung zeitverzögert incharakteristuisch veränderter Weise zurück kommt! Aus den Muster dieser Signale lassen sich dann millimetergenaue Bilder der Hirnaktivität errechnern.
ER Machte den Test mit 18 Personen und jeder bekamm einen Umschlag zusehen mit einer Spielkarte darin. Danach legte er allen Versuchspersonen Den Kernspintomograph an und zeigt alle Karten.
Seine Aufnahmen Zeigten das sich stets der Vordere Gyrus cinguli besonders aktiv zeigte wenn die Testpersonen die richtige Karte sahen. Der Gyrus ist das Bündel was die zwei Gehirnhälften verbindet.
ER gehört zu den Lybischen Systemen und ist Übermäßig an den konfliktträchtigen Entscheidungen beteiligt.
Der Test an den 18 Personen reichte jedoch nicht aus um sicher zu sagen das der Prozess bei allen Mensche so abläuft.
Ein neuer Typ von Detektor den James Levine kürzlich der Fachwelt vorstellte, löst dieses Problem vielleich in Zukunft!
Der Pyschater hat einen eleganten schnelltest vorgestellt ganz ohen Tomographen und EEG.
Seine Idee: Wenn ein Mensch Lügt, wird die Haut im Gesicht stärker durchblutet und dadurch Wärmer.
IM extremfall mit blosem Auge zuerkennen, weil ja der schwindler bekanntlich errötet! Aber auch bei Abgebrühten Lügner soll die erwärmung mit genügend empfindlichen Messverfahren zu erkennen sein.
Diese Messtechnik kann einen Temperatur unterschied bis zu fünfundzwanzigtausendstel Grad erkennen.
Und Levines Annahmen werwies sich als Richtig. Die Sensoren konnten Bei Testpersonen in der Augenregion Erwärmungen erkennen und so Lügner Überführen den in der Augen Region ist die Haut sehr dünn. Flughafenpersonal könnte diese Technik schnell und ohne grossen aufwand durchführen. Doch die Messtechnik ist noch nicht ganz aus gereift den die Trefferquote liegt erst bei 80 Prozent. Auch der Errötungsdetektor müsste deshalb noch verbessert werden!

Zwei Stunden Arbeit und ich hoffe es war Informativ!!!


Olsen :|

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Allerdings. Ich finde dieses Thema ("was bringt die Zukunft") äußerst interessant.

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Moin Lenor. Ich bin sehr entzückt, dass wenigstens einer meine Einträge in dieser Kategorie liest!

Ich werde trotzdem weiter Einträge posten!!!!!

olsen

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na lesen tu ich sie auch, finds auch interessant

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@Allah: Und ich geb mir Mühe, Deine Investitionen in Zeit und Recherchieren nicht umsonst aussehen zu lassen (will sagen, ich schreib fleißig Kommentare)

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Katastrophe abgemildert?

Die Menschheit ist nach Ansicht des Wuppertaler Klimaexperten Hans-Jochen Luhmann nur haarscharf einer Katastrophe durch die Zerstörung der Ozonschicht entgangen

Wuppertal - Die Folgen des jahrzehntelangen Ausstoßes von Ozonkillern - etwa in Form einer erhöhten Hautkrebsrate - werden aber frühestens in etwa 100 Jahren überwunden sein», sagte der Wissenschaftler vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in einem dpa-Gespräch. Die Vereinten Nationen haben Montag, den 16. September zum "Tag zum Schutz der Ozonschicht" ausgerufen.
Eine weltweite Schädigung der Ozonschicht im Ausmaß des antarktischen Ozonlochs sei zwar abgewendet worden, sagte Luhmann. Ihre vollständige Erholung in den nächsten 50 Jahren sei aber keineswegs sicher. "Ob und wann wir zum Ausgangszustand der Ozonschicht zurückkommen, hängt vom Erfolg der Klimapolitik ab." Dazu müssten in Deutschland die Treibhausgas-Emissionen um 80 Prozent bis zum Jahr 2050 gesenkt werden, wie von der Enquete-Kommission des Bundestages empfohlen. Der Treibhauseffekt verstärke die ozonzerstörende Wirkung des Chlors in der oberen Atmosphäre.
Dem Ozonloch-Entdecker Joe Farman vom britischen Antarktis- Forschungsinstitut zufolge könne die erhöhte UV-Strahlung etwa bis zum Jahr 2050 auf das Niveau der 70er Jahre sinken, erklärte Luhmann. Zeitverzögert sei mit einer Erhöhung der Hautkrebsrate zu rechnen, die um 30 bis 40 Jahre versetzt ansteige und erst bis 2100 wieder abflache. Die Ozonschicht schützt Lebewesen auf der Erde vor der energiereichen ultravioletten (UV) Strahlung der Sonne.


olsen

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BeitragVerfasst: 16.09.2002 22:15 
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Ich denke, es kann noch viel mehr für die Umwelt getan werden, als im Kyoto-Protokoll festgesetzt wurde. (altes leidiges Thema) Das ist die maximal zumutbare Schmerzgrenze für Industrie und Wirtschaft. (so sehe ich das jedenfalls)

@ Olli: ich kann jetzt erstmal 3 Wochen nicht auf Deine Ergüsse reagieren. Nehme meinen PC nicht mit nach Spanien (wär auch sinnlos, ohne Anschluß auf Reisen)

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BeitragVerfasst: 17.09.2002 07:15 
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Nichts für Ungut Lenor! Ich hoffe ich kann noch andere Leute zu diesem Thema erwecken, denn schließlich ist ja jeder irgendwie mit drin! Und ich glaube, dass sich auch jeder mehr oder weniger damit beschäfftigt! Mit seiner Zukunft meine ich!

Und weils so schön ist will ich auch gleich mal ein weniger gutes Thema anschneiden oder besser gesagt darüber berichten.

Debakel Bei Studie

In den USA ist die bisher gröste Studie zur Hormonersatztherapie wegen unberechenbarer Risiken für die Teilnehmerinnen vorzeitig gestoppt worden. Von einer solchen Therapie versprechen sich Frauen eine LInderung der Wechseljahrbeschwerden, Verbesserung ihrer Gesundheit und Schutz vor Alterserscheinungen. In den USA wollen Wissenschaftler der "Women's Health Initiative" nachweisen, dass besonders die Zahlen der Herzattacken und HIrnschläge durch die Hormonersatztherapie gesenkt werden kann. An der Studie die 1997 begann und bis 2005 laufen sollte, nahmen mehr als 16000 Frauen im Alter zwischen 50 und 79 Jahren Teil. Die Probantinnnen bekammen an 40 Zentren in den USA eine Kombienation der Hormone Östrogen und Progesin verabreicht. Bereits nach 5 Jahren jedoch zeigte sich, dass die Studie in einem Debakel enden Würde. Die Therapie bewirkte genau das Gegenteil von dem Was die Wissenschaftler der WHI sich erhofft hatten. Die Zahlen der Herzattacken und Hirnschläge stiegen um ein DRittel an, auch dei Brustkrebserkrankungen nahmen bei den behandelten Frauen sogar noch um 26 Prozent zu. ( Bericht aus Bild Der Wissenschaft)

Auch so kann die Zukunft aussehen. Man hofft auf Verbesserung und dann kommt sowas raus. Ist schon große Scheisse.

Olsen

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BeitragVerfasst: 24.09.2002 15:12 
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Beim derzeitigen Verlauf des Weltgeschehens kann ich nur mit einem alten Punkstatement antworten,das da lautet: NO FUTURE!

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BeitragVerfasst: 17.10.2002 09:09 
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Die Karies-Mikrobe ist geknackt


US-Forscher haben das Erbgut des Karies-Bakteriums entschlüsselt. Mit der Kenntnis des Genoms könnten neue Vorsorgestrategien gegen die Zahnfäule entwickelt werden, hofft das Team.


Wissenschaftler haben das Genom der Mikrobe Streptococcus mutans entziffert, die für Karies verantwortlich ist. Auch die Funktion zahlreicher Gene des Bakteriums konnten Joseph Ferretti von der University of Oklahoma und sein Team bereits entschlüsseln.
Die vollständige Abfolge der mehr als zwei Millionen Basenpaare, aus denen sich das Mikroben-Erbgut zusammensetzt, präsentieren die Forscher in einer Online-Vorabveröffentlichung der "Proceedings of the National Academy of Sciences". Sie hoffen, dass auf dieser Grundlage neue Vorsorgestrategien und Medikamente gegen Karies entwickelt werden können. Ferretti und Kollegen stellten bei der Analyse unter anderem fest, dass Streptococcus mutans rund 15 Prozent seiner genetischen Information in die Steuerung der Nahrungsaufnahme investiert. Als Konsequenz kann das Bakterium sehr viel mehr verschiedene Sorten Zucker verwerten als andere im Mund lebende Mikroben. Beim Abbau dieser Zucker produzieren die Bakterien Säure. Diese tötet die Keime in der Umgebung und frisst - als unangenehmer Nebeneffekt - Löcher in die Zähne. Von den zwei- bis dreihundert im Mund lebenden Bakterienarten ist Streptococcus mutans der einzige Keim, der nachgewiesenermaßen Karies hervorruft.


Das heißt aber nicht, dass Ihr jetzt alle keine Zähne mehr putzen solltet.

Olsen

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BeitragVerfasst: 17.10.2002 11:07 
gibts denn auch schon mittelchen gegen zahnstein?! :|


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BeitragVerfasst: 22.10.2002 23:39 
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Über ein Mittelchen gegen Zahnstein habe ich noch nichts in Erfahrung gebracht. Also schön weiter Zähne putzen. Man will ja auch gut riechen. Sonst is nichts mehr mit knutschen. Doch weiter mit Neuem aus der Welt der Wissenschaft.->


Forscher pflanzen Menschen-Gen in Schweinesperma

Eine neue Technik soll Transplantationen vom Schwein zum Menschen erleichtern. Aus manipuliertem Sperma züchteten Wissenschaftler Tiere, deren Organe von der Immunabwehr weniger stark abgestoßen werden.
Neue Experimente geben Forschern Hoffnung, eines Tages Schweine als Organspender einsetzen zu können. Hauptproblem bei der so genannten Xenotransplantation ist die Abstoßung des tierischen Gewebes durch das menschliche Immunsystem. Um das zu vermeiden, hat ein italienisches Team ein menschliches Gen in Schweinesperma eingebaut.
Mit den manipulierten Samenzellen konnte die Gruppe Schweine züchten, deren Organe beim Menschen eine weniger starke Abstoßungsreaktion hervorrufen sollten. Ihr Verfahren stellen die Wissenschaftler um Marialuisa Lavitrano von der Universität Mailand in der aktuellen Ausgabe des US-Fachblatts "Proceedings of the National Academy of Sciences" vor.
Samenzellen können fremde Erbsubstanz auf natürliche Weise aufnehmen. Lavitrano und ihre Kollegen nutzten diese Fähigkeit aus: Sie brachten in einer Nährlösung frisches Schweinesperma mit dem menschlichen hDAF-Gen in Kontakt. Dieses Erbmerkmal sorgt dafür, dass Zellen nicht vom Immunsystem des Menschen angegriffen werden.

Von den 93 Ferkeln, die das Team aus diesem Sperma züchtete, wiesen 57 Prozent tatsächlich die menschliche DNS-Sequenz auf. Wie die Forscher zeigen konnten, war das Gen in vielen Gewebetypen aktiviert, darunter auch im Herz, der Lunge und den Nieren. Schweinezellen, in denen das entsprechende Protein produziert wurde, waren resistent gegen Angriffe des menschlichen Immunsystems.

Bei bisherigen Versuchen, solche transgenen Schweine zu erzeugen, war das fremde Erbgut meist aufwendig per Mikroinjektion in befruchtete Eizellen übertragen worden. Mit einer Erfolgsquote von nur vier Prozent sei diese Methode jedoch sehr ineffizient und teuer, urteilen die Forscher. Die neue Technik sei dagegen effektiv und preisgünstig, zudem ließen sich damit besonders viele Versuchstiere gleichzeitig behandeln.


Alles Schweine Oder was, naja wenns Hilft!! Obwohl mir die Schweine einwenig Leid tun.

Olsen

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BeitragVerfasst: 22.10.2002 23:58 
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Krebszellen mögen kein Sauerkraut

Im unscheinbaren Sauerkraut haben Wissenschaftler Inhaltsstoffe entdeckt, die bei Tieren das Krebswachstum hemmen. Offenbar macht gerade die Gärung das Gemüse so gesund.

Liebhaber von Sauerkraut dürfen sich freuen: Offenbar ist die beliebte Beilage deftiger Gerichte noch gesünder als bislang gedacht. In dem eingelegten Weißkohl finden sich einer finnischen Studie zufolge Stoffe, die in dem Rohgemüse nicht enthalten sind und anscheinend einen hemmende Effekt auf Krebs haben. Diese so genannten Isothiocyanate, die beim Vergären von Kohl zu Sauerkraut entstehen, hätten im Tierversuch das Krebswachstum insbesondere in Brust, Darm, Lunge und Leber gebremst, berichten die Wissenschaftler um Eeva-Liisa Ryhanen vom Forschungszentrum MTT des finnischen Agrarministeriums in Jokioinen.

Ob die Substanzen auch beim Menschen eine ähnlich positive Wirkung entfalten, sei allerdings noch unklar und müsse erst durch weitere Studien erprobt werden, schränken die Forscher ein. Das Team veröffentlicht seine Untersuchung im US-Fachblatt "Journal of Agricultural and Food Chemistry". Schon frühere Arbeiten hatten darauf hingedeutet, dass Sauerkraut gegen Krebs helfen könnte. So zeigen Statistiken, dass Polinnen in ihrem Heimatland seltener an Brustkrebs erkranken als polnischstämmige Frauen in den USA. Den Unterschied hatten Wissenschaftler auf den höheren Krautkonsum in Polen zurückgeführt.

Möglicherweise lässt sich die Wirkung des Gemüses sogar noch steigern. "Wir arbeiten gerade daran, den Gärungsprozess zu optimieren", sagt Ryhanen. Auf diese Weise, so hoffen die Forscher, könnte das Sauerkraut noch gesünder und damit für den Verbraucher attraktiver werden.

Na mir schmeckt Sauerkraut. Mensch das liebe alte Gemüse ist es doch besser als wir immer gedacht haben. Als Kind verabscheut und als Erwachsener wiedergewonnen.(Quelle Spiegel)

Olsen

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Sprechreiz
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Was der Mann alles weiß, du hättest Forscher werden sollen! :-)

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 Betreff des Beitrags: Zukunft ???
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V.I.P.
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Wat die Zukunft Bringt, wenn dat so weiter geht wird die zukuft ohne uns anfangen. Ohne Doitschland ohne Oiropa und auch ohne die Erde :B


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Weil wir gard beim Thema Weltall sind.

Wissenschaft!!!!!

Wie kommt das Eisen in die Welt? Den Theorien der Astrophysiker zufolge wird es im Inneren von massereichen Sternen erbrütet und – wenn
diese als Supernovae explodieren – ins All geschleudert.
Dort vermischt es sich mit Materie, aus der wiederum neue Sterne entstehen. Auch unsere Sonne enthält als Stern einer späteren Generation
einen gewissen Eisenanteil.
Prof. Günther Hasinger und Dr. Stefanie Komossa vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching sowie Dr. Norbert
Schartel von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA ist jetzt eine erstaunliche Entdeckung gelungen: Spektralbeobachtungen mit dem Röntgenobservatorium XMM-Newton ergaben, dass der Quasar APM 08279+5255 etwa drei Mal mehr Eisen birgt als heute im Sonnensystem vorhanden ist. Den Quasar sehen wir zu einer Zeit, da das Universum erst rund 1,5 Milliarden Jahre alt war; die Sonne dagegen entstand etwa neun Milliarden Jahre nach dem Urknall. Das heißt: In dem jungen Quasar existierte bereits mehr Eisen als in unserem viel älteren Sonnensystem.
Entweder gibt es eine bisher unbekannte, jedoch effizientere Art der Eisenproduktion, oder das Universum war zu dem Zeitpunkt, als der Quasar sein Licht aussandte, wesentlichälter als bisher angenommen
(APJ LETTERS Vol. 573, L77, 10. Juli 2002). Der Quasar APM 08279+5255
ist eines der leuchtkräftigsten Objekte im gesamten Universum. Er strahlt über eine Billiarde (1015) Mal mehr Energie ab als unsere Sonne. Nur deshalb können wir trotz seiner großen Entfernung noch intensive
Strahlung von ihm auffangen. Diese Leuchtkraft speist sich
hauptsächlich aus dem „Absturz“ von Materie in ein gigantisches Schwarzes Loch im Quasarzentrum. Das gasförmige Material heizt sich stark auf und sendet Röntgenstrahlen aus – quasi als „letzten Hilfeschrei“,
bevor es in dem Schwarzen Loch verschwindet. Ein Teil der eingefangenen Materie wird jedoch durch den starken Lichtdruck des Zentralobjekts wieder nach außen geblasen. Bei APM 08279+5255
sehen wir das Schwarze Loch zufällig durch den Schleier der ausströmenden Materie. Zusätzlich verstärkt eine so genannte Gravitationslinse das Licht des Quasars. Diese Eigenschaften machen
APM 08279+5255 zu einem hervorragenden Laboratorium, um mittels Röntgenstrahlen die Bedingungen im frühen Universum und in unmittelbarer Nähe supermassereicher Schwarzer Löcher zu untersuchen. Bei der Analyse des mit dem europäischen Satelliten XMM-Newton aufgefangenen Röntgenlichts fanden Günther Hasinger, Stefanie Komossa
und Norbert Schartel heraus.

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