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BeitragVerfasst: 01.10.2003 12:10 
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und ich weiß, dass ich Astrophysik nicht studieren möchte

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Männer und Straßenbahnen soll man nie nachlaufen, es kommen immer wieder neue.


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BeitragVerfasst: 05.10.2003 11:55 
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CleanEnergy World Tour 2001.

Fazit von BMW: Das Wasserstoffzeitalter hat begonnen!

München, Deutschland. Mit dem Abtransport von 15 BMW 750hl Fahrzeugen von München Richtung Dubai begann im Januar 2001 die "CleanEnergy WorldTour" von BMW. In den folgenden sechs Monaten bereisten die Wasserstoff betriebenen BMW-Fahrzeuge die Welt, um die BMW-Erfolgsgeschichte hinsichtlich Wasserstoffantrieb in die Welt zu tragen. Es wurden Antworten auf Schlüsselfragen gesucht: wo und wie kann Wasserstoff produziert werden? Wie können die politischen Rahmenbedingungen aussehen? Wie wird der Wasserstoff transportiert und ein Tankstellennetz installiert? Wie kann der Wasserstoff-Antrieb helfen die CO2 Emissionen zu mindern?

Am 11. Mai 2000 hatte die BMW Group in Berlin die weltweit erste Flotte von 15 Wasserstofffahrzeugen des Typs BMW 750hL der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie waren zunächst während der EXPO 2000 als Shuttlefahrzeuge eingesetzt. Ab dem 1. Februar 2001 ist die Wasserstoffflotte auf die CleanEnergy WorldTour 2001 gegangen. Im Zentrum der Tour stand der Aspekt der Nachhaltigkeit des Gesamtprozesses "Gewinnung - Verteilung - Nutzung von Wasserstoff in Automobilen", wobei der Fokus bei den einzelnen Stationen der Tour auf spezifische Aspekte des Prozesses gerichtet war. In fünf Metropolen auf vier Kontinenten lud die BMW Group zu entsprechenden Events für Politik, Wissenschaft und Medien. Mehr als 3000 Gäste und eine breite internationale öffentliche Resonanz machten die CleanEnergy WorldTour 2001 zu einem großen Erfolg.

Es ist nicht mehr das neuste Thema aber doch oiserst interessant, wie ich finde.
Nur werden wir noch eine ganze weile warten müssen bis sich das ganze durchsetzt und die grossen Oelmulties ihre Zahlungen an die Autoindustrie unterlassen. Viele der Konzepte liegen schon seit ner weile in den Schubladen der führenden Automobilherstellern. Doch es wäre ja schade wenn unsere Grossen Oelbonzen nicht mehr den Profit einstreichen!?
Und leider ist nur das Geschäfft wichtig was den meisten Profit abwirft und nicht dei Aussicht das wir in weniger als 50 Jahren kein Öel mehr besitzen.
Wir brauche das schwarze gold ja auch nur zum Auto fahren.

Wer mehr drüber wissen will kann ja mal hier schauen.


http://www.7er.com/cleanenergy


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BeitragVerfasst: 05.10.2003 15:28 
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eisen-entstehung und so. ich glaube bei "quarks& co" - oder so - war das mal und ist mir schemenhaft im gedächtnis hängen geblieben. wie überhaupt die elemente entstehen:

nicht nur bei sternen, auch wenn sich von diesen grossen zentren der neuen sonnensysteme materie-fetzen, scheinbar winzig im vergleich zu den sonnen, abspalten, oder sich durch die massengravitation und viel, viel zeit kreisende all-staubwolken zu dichteren stücken versammeln. oder verschmelzen. dann machen diese dinger scheinbar alle eine entwicklung durch: innen, im kern ist das schwerste element entstanden, durch den enormen druck und die hitze (diese enorme energie lässt die kleineren atome nicht in ruhe). weiter nach aussen hin nimmt beides ab, die elemente werden immer kleiner - alles nimmt unter allen umständen den energieärmsten zustand an - bis aussen nur noch wasserstoff (1 proton, 1 neutron, 1 elektron (ich bleib bei der chemie)) übrig ist. je mehr grössere atome entstehen, desto kleiner wird dieser materie-haufen, und desto fester, dichter. bis es irgendwann ein planet ist. ich stelle mir das wie eine zwiebel vor, viele "schichten" aus elementen, die von innen nach aussen aus kleiner werdenden teilen bestehen. also war jedes atom auch mal ein wasserstoff-atom. und da bei minimalwissen immer sauviele fragen offen bleiben, hör ich jetzt auf.


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BeitragVerfasst: 13.10.2003 19:03 
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Wen es interessiert, weil wir gerade bei Enstehung sind!


Die Entstehung von Erde und Mond


Die heutige Beschaffenheit von Erde und Mond hängt sehr eng mit der Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zusammen. Ein kurzer Blick zurück zu den Anfängen lohnt sich also.

Gasförmige und feste Planeten

Die Temperaturen auf der jungen Erde reichten aus, um die Elemente voneinander zu trennen.
Bevor unsere Sonne zu dem strahlenden, energiereichen Stern wurde, der uns heute Licht und Wärme spendet, war der Raum, den heute das Sonnensystem einnimmt, ausgefüllt mit einer riesigen Wolke aus Gas und Staub. Diese Wolke rotierte und begann dabei ein Zentrum herauszubilden, in dem sich mehr und mehr Materie sammelte. Das Ganze muss ausgesehen haben wie eine Scheibe, mit einer langsam anwachsenden Wölbung in der Mitte und nach außen hin immer dünner, immer gasförmiger werdend. Als die Materiekonzentration und die Temperatur im Zentrum ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hatten, setzte der Prozess ein, aus dem die heutige Sonne hervorging: eine gewaltige Kernfusion. Aus dem Zentrum der Wolke wurde ein eigenständiger Körper. Der Rest des Nebels aber kühlte langsam ab. Einige Bestandteile wurden dabei fester; andere, flüchtigere, blieben gasförmig. Durch Sonnenstrahlung und Sonnenwind wurden die flüchtigen Bestandteile weiter nach außen geblasen, während sich die festeren zu kleinen Materiebrocken zusammenballten. Immer wieder kollidierten diese Brocken und wuchsen so zu größeren Körpern zusammen. Mit zunehmender Masse erhöhte sich auch ihre Anziehungskraft; also nahmen sie noch mehr Materie aus ihrer Umgebung auf. So entstanden die inneren Planeten des Sonnensystems.

Ein fester Körper entsteht - die Erde Die inneren Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars sind also Gesteinsplaneten, weil sie sich aus den weniger flüchtigen Wolkenbestandteilen gebildet haben. Sie durchliefen alle vier ganz ähnliche Entstehungsprozesse wie die Erde. Zunächst muss die Urerde ein riesiger, stetig wachsender Gesteinsbrocken gewesen sein, in dem alle Elemente gleichmäßig verteilt waren. Drei verschiedene Phänomene sorgten dafür, dass sich dieser Materiehaufen aufheizte. Erst dadurch wurde er zu dem heutigen Planeten, dessen Inneres ganz anders aussieht als die Oberfläche. Erstens erhöhte die zunehmende Größe des Körpers den Druck im Inneren. Das Objekt wurde so von innen heraus auf etwa 1000 Grad Celsius aufgeheizt. Zweitens waren einige Elemente der Urerde radioaktiv. Ihr Zerfall heizte den jungen Planeten zusätzlich um weitere 1000 Grad Celsius auf. Drittens kollidierten nach wie vor kleinere und größere Körper mit der Erde. Auch diese Zusammenstöße setzten viel Wärmeenergie frei. Bei einer Temperatur von über 2000 Grad Celsius muss der ganze Planet ein riesiges Meer von Magma gewesen sein, flüssig bis tief ins Innerste. Bei diesen Temperaturen schmilzt aber auch eines der häufigsten Elemente der Urerde: das Eisen. Unter den verflüssigten Elementen gehörte das Eisen zu den schwersten. Es sank deshalb zum Mittelpunkt des Körpers hinab und sammelte sich dort, während die leichteren Elemente, wie Silizium oder Aluminium, nach oben trieben. Das Eisen bildet seitdem den Kern der Erde, bis auf die geringe Menge, die in den oberen Regionen hängen blieb. Aus den leichteren Elementen formte sich die Kruste.
Der Mond ist ein Stück Erde Geologisch aktiv ist der Mond heute nicht mehr. Er umkreist die Erde, wie ein friedlicher Stein.
Einer der Einschläge muss besonders gewaltig gewesen sein. Ein Körper von der Größe des Mars raste direkt auf die Erde zu. Die Kollision muss Unmengen von Material sowohl von der Erde als auch von dem fremden Körper in die Umlaufbahn des Planeten geschleudert haben. Aus diesem Gürtel heißer Trümmer bildeten sich nach und nach größere Brocken, die miteinander verschmolzen und – ähnlich wie bei der anfänglichen Planetenentstehung – einen neuen Himmelskörper heranwachsen ließen. Nach rund zehn Jahren hatte er seine heutige Größe erreicht: der Mond. Zunächst war auch er ein einziges heißes Magma-Meer. Seine Größe reichte allerdings nicht aus, um die gleichen geologischen Prozesse wie auf der Erde aufrechtzuerhalten. In den nächsten 1,3 Milliarden Jahren kühlte er deshalb ab, seine Oberfläche erstarrte und nur in seinem Inneren blieb er wahrscheinlich heiß. Auch der Mond dürfte deshalb einen Aufbau in Schalen haben, der aber kleiner und einfacher ist als bei der Erde.(Quelle Quarks & Co.)


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BeitragVerfasst: 30.09.2004 18:36 
Forscher: Der Klimawandel könnte schon mit heutiger Technik aufgehalten werden

Schon mit heute verfügbarer Technik könnte der weitere Anstieg des Kohlendioxidausstoßes in die Atmosphäre gestoppt und damit die Klimaprobleme der kommenden fünfzig Jahre gelöst werden. Das haben Stephen Pacala und Robert Socolow von der Universität in Princeton in einem Rechenmodell gezeigt. Die amerikanischen Wissenschaftler widersprechen damit den häufig gemachten Aussagen, die globalen Klimaprobleme seien nur mit exotischen und bislang noch nicht verfügbaren Technologien wie der Kernfusion oder Solarkraftwerken im Weltall zu lösen. Die Forscher veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in der Fachzeitschrift Science (Bd. 305, S. 968).


Viele Klimamodelle sagen voraus, dass sich der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre im Vergleich zum vorindustriellen Stand binnen der nächsten 50 Jahre verdoppeln wird. Mit einer Kombination aus insgesamt 15 Maßnahmen ließe sich diese Erhöhung jedoch verhindern, schlagen Pacala und Socolow vor. Dabei empfehlen die Forscher Altbekanntes wie den Verzicht auf das Auto, effektivere Kraftwerke und den Schutz des Regenwalds, aber auch exotischere Ansätze wie die Speicherung von Kohlendioxid in geologischen Reservoirs und die Verwendung von Brennstoffzellen in Autos. Die umstrittene Kernkraft ist ebenfalls Teil des Pakets.

Es sei jedoch nicht nötig, auf Sonnenkollektoren im Weltraum, künstliche Photosynthese und zivil nutzbare Kernfusion zu warten, schreiben die Forscher. Die Nutzung solcher Technologien sei wohl erst für die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts von Bedeutung. Welche Kosten die Umsetzung ihrer Vorschläge verursachen würden, haben die Forscher allerdings nicht durchgerechnet. Ein solcher Kurswechsel könnte jedoch durchaus auch belebende Wirkung auf die Wirtschaft haben.

(quelle http://www.wissenschaft.de)


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BeitragVerfasst: 30.09.2004 18:50 
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nette INFO, sag ja jeder Hurrican über Amerika, trifft die Richtigen ;)))
Kernkraft ist schon wat feines, nur die Reststoffe sind halt das Prob.


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BeitragVerfasst: 28.10.2004 05:12 
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Gelähmter steuert PC über Chip im Gehirn
Forscher sind dem Traum, Geräte direkt vom menschlichen Hirn steuern zu lassen, einen Schritt näher gekommen. Sie pflanzten einem 25-jährigen Querschnittsgelähmten einen Chip ins Hirn, über den er allein durch Gedanken Fernseher und Computer steuern kann.
Mensch oder Maschine wo führt das nur hin?
Quelle: http://www.multimedica.de/public/fachpo ... _2020.html

unglaublich , der mensch isn verrücktes Wesen :--


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BeitragVerfasst: 28.10.2004 10:49 
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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 13.07.2011 06:43 
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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 13.07.2011 07:36 
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Oh ja, das könnte mir gefallen.
Nicht mehr die ganzen hässlichen Fratzen im Kaufland sehen -, sich nicht durch Massen an stehenden Omas kämpfen -, nicht an der Kasse anstehen zu müssen und dabei sowas von überhaupt kein Parkplatzerror zu haben. Herrlich.

Bleiben für mich 2 Fragen:
Wann wird Deutschland bereit für den Scheiß sein? Und nehmen die auch die Pfandflaschen mit?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 13.07.2011 08:07 
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bronco hat geschrieben:
...Wann wird Deutschland bereit für den Scheiß sein?...

Ich hoffe NIE! So´n Scheiß...Man kann doch nicht sein ganzes Leben auf ONLINE switchen, da kommen dann die Leute überhaupt nicht mehr vor die Tür! Sklaven der Technik sag ich da nur...Ist doch toll, an der Kasse hinter nem stinkenden Alki zu stehen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 13.07.2011 12:17 
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Fussballgott hat geschrieben:
...Ist doch toll, an der Kasse hinter nem stinkenden Alki zu stehen ;)


In der Tat. Gesetzt den Fall man ist entspannt beim Einkaufen, dann ist der Unterhaltungswert zuweilen doch ganz hoch.
Der Alki, der seinen Pfandzettel von im Müll gesammelten Flaschen und ne Flasche Billigstschnaps - es gibt im Edeka wirklich 0,7l Schnaps für knapp 3€ - auf dem Laufband hat und dabei versucht sein Zittern im Zaum zu halten, hat schon bissl was von Slapstick.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 13.07.2011 19:50 
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Ist tatsächlich ne Frage des Zeitbudgets. Grundsätzlich ne gute Idee von Tesco, aber wenn genügend Zeit da ist, geh ich auch weiter gern analog einkaufen. Mittlerweile seh ich Supermärkte vor allem als Spielplatz für die ganze Familie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 23.09.2011 09:05 
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So ich post das jetzt einfach mal in dem Thread, weils hier vielleicht irgendwie reinpasst..

http://web.de/magazine/reise/fernweh/13726308.html#.A1000112

sensationell...

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Einer von Gottes Prototypen, der nie für die Massenproduktion bestimmt war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 26.09.2011 23:27 
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Cebit lässt grüßen :pfiff:

EDIT:
canada hatte davon auch ein Video gemacht wo wir da waren. Das war glaub ich beim Stand von T-Mobile oder so bzw. in der Halle wo auch Google mit den Streetview Autos vertreten war...

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Desktop: Intel Core i5 3570@0.95V; ASRock H77 Pro4/MVP; 16GB TeamGroup Vulcano Gold DDR3-1600; Eizo Foris FS2434; Samsung 840 EVO 250GB (Windows 10 Pro); Samsung 840 EVO 1TB;
Notebook: Lenovo Thinkpad Edge E145; A4-5000; 8GB DDR3-1600; Samsung EVO 840 250GB (Windows 10 Home)
Smartphone: Lumia 650
Konsole: Wii U Premium & Xbox One @ Sony KDL-42W705B Handheld: New 3DS


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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 05.12.2011 14:24 
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Und da wir gerade beim Einkaufen waren, kommt jetzt das hier auf den Tisch. Nur gut, ich esse sehr sehr wenig Fertigprodukte und Fertigsuppen schon mal gar nicht.

Dosensuppe mit Nebenwirkung

Schon nach wenigen Tagen erhöht der Verzehr die Menge der Chemikalie Bisphenol A im Körper drastisch

Spektakuläres Ergebnis eines einfachen Versuchs: In den USA haben Forscher Freiwillige fünf Tage lang einen Teller Dosensuppe zu Mittag essen lassen – und damit die Menge an Bisphenol A in deren Urin auf das Zwanzigfache erhöht. Diese Chemikalie, häufig knackig mit "BPA" abgekürzt, wird vor allem als Ausgangsprodukt bei der Kunststoffherstellung genutzt. Sie ist damit in vielen Gegenständen enthalten, die bei der Zubereitung, Lagerung oder dem Verzehr von Lebensmitteln verwendet werden. Das Problem: BPA kann ähnlich wirken wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Seit einiger Zeit gilt es daher als potenziell gesundheitsschädlich, und mittlerweile steht es sogar unter einer Art Generalverdacht, was negative Folgen für die Gesundheit angeht: Neben einer Beeinträchtigung der männlichen Fruchtbarkeit werden ihm Rollen bei Nervenschäden im Gehirn, Brustkrebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und Übergewicht zugeschrieben. Allerdings sind diese Interpretationen sehr umstritten, so dass zumindest vorläufig unklar bleibt, wie die neuen Ergebnisse zu bewerten sind. (Quelle: Bild der Wissenschaft)

Besser selber machen, somit geht man auch dieser Spekulation über die Folgen aus dem Weg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 05.12.2011 20:24 
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Bisphenol A...oha Obacht, nicht nur in Fertigsuppen.
K.A. wie weit der Bild-Autor gesucht hat...aber die Schweizer wissen mehr darüber und "BPA" wird als Weichmacher in PET-Flaschen verboten werden. Denn der Generalverdacht bestätigt sich mehr und mehr.

"Neben einer Beeinträchtigung der männlichen Fruchtbarkeit werden ihm Rollen bei Nervenschäden im Gehirn, Brustkrebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und Übergewicht zugeschrieben. Allerdings sind diese Interpretationen sehr umstritten, so dass zumindest vorläufig unklar bleibt, wie die neuen Ergebnisse zu bewerten sind."
Es soll ein Grund dafür sein, daß 9Jährige Mädchen in die Pupertät kommen und auch noch früher (mich würden da mal echt Zahlen aus China oder Indien interessieren)
das wollen Hersteller von PET-Trinkflaschen etc nicht hören, is ja klar...da würde eine gesammte Indutrie wegbrechen!

Das umstrittene ist folgendes: Ich kenn die Dosiswerte nicht genau, aber BPA ist wohl in geringsten Mengen weit weit schädlicher als überdosiert...BPA solange es nicht im Nahrungsmittelkreislauf ist (Brillengestelle z.B.) i8st anscheinend unbedenklich man darf es nur nicht aufnehmen.

sauinteressantes Thema find ich...und wie Fenster so oft es geht immer schön live kochen!

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(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
...3. eine nukleare Explosion verursacht ..." § 328 II Nr. 3 StGB gut zu wissen!
(2) Es ist einfacher ein Atom zu spalten als ein Vorurteil!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 05.12.2011 21:55 
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12. Beurteilt die EFSA die Sicherheit von Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen?

Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sind alle Materialien und Artikel, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, wie Verpackungen und Behälter, Küchengeräte, Besteck und Geschirr. Die Sicherheit dieser Materialien muss bewertet werden, da Moleküle aus diesen Materialien in Lebensmittel übergehen können.

Ein prominentes Beispiel ist Bisphenol A (BPA). BPA ist eine chemische Verbindung, die hauptsächlich zusammen mit anderen chemischen Substanzen zur Herstellung von Kunststoffen und Harzen verwendet wird, die bei der Produktion von Lebensmittelbehältern zum Einsatz kommen, wie Mehrweg-Getränkeflaschen, Geschirr (Teller und Becher) und Vorratsbehälter.

Die EFSA hat ihre Empfehlung zu BPA im September 2010 aktualisiert. Nach eingehender und umfassender Prüfung der neuesten wissenschaftlichen Literatur und Studien zur Toxizität von BPA in geringen Dosen kamen die Wissenschaftler des CEF-Gremiums der EFSA zu dem Schluss, dass keinerlei neue Erkenntnisse erlangt werden konnten, die dazu Anlass geben, den gegenwärtigen, von der EFSA in einem Gutachten aus dem Jahr 2006 empfohlenen und in einem weiteren Gutachten aus dem Jahr 2008 bestätigten Wert der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge (TDI-Wert) für BPA von 0,05 mg/kg Körpergewicht abzuändern. Das Gremium stellte außerdem fest, dass die derzeit verfügbaren Daten keine überzeugenden Nachweise für eine Toxizität von BPA im Hinblick auf neurologisch bedingte Verhaltensstörungen liefern.

Ein Gremiumsmitglied brachte eine Minderheitsauffassung zum Ausdruck, der zufolge einige neuere Studien auf Ungewissheiten bezüglich gesundheitsschädlicher Wirkungen unterhalb der Mengen hinweisen, die zur Bestimmung des aktuellen TDI-Werts herangezogen wurden. Obwohl das Gremiumsmitglied sich der allgemeinen Auffassung der restlichen Gremiumsmitglieder anschloss, dass diese Studien nicht als Grundlage für die Festlegung eines niedrigeren TDI-Werts dienen können, empfahl der Sachverständige, den aktuellen TDI-Wert in einen vorläufigen umzuwandeln.

Angesichts der wissenschaftlichen Unsicherheiten und um die Exposition von Kleinkindern gegenüber BPA weiter zu verringern, hielt die Europäische Kommission es für notwendig und angebracht, die Herstellung von BPA-haltigen Säuglingsflaschen aus Kunststoff ab 1. März 2011 zu verbieten.

Nach einer ersten Auswertung neuerer Veröffentlichungen im Rahmen der kontinuierlichen Sichtung wissenschaftlicher Literatur durch die EFSA veröffentlichte das CEF-Gremium im November 2011 eine Stellungnahme, in der bestätigt wird, dass das Gremium nach weiterer Auswertung jüngster Studien sowie neuester Daten aus Studien mit Niedrigdosen, die derzeit in den USA durchgeführt werden und 2012 zur Verfügung stehen sollen, sein Gutachten überprüfen wird.(Quelle: European Food Safety Authority)

Auf der Seite der European Food Safety Authority findet man schon einiges darüber. Die weiter Frage, und vielleicht sogar die viel wichtiger Frage ist doch, wer testet denn den "Cocktail-Effekt"? Die einzelnen Farbstoffe, Weichmacher, Aromen und Süßstoffe werden vielleicht geprüft, doch was passiert wenn alles zusammenkommt und dann auch wirken darf?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 25.02.2015 10:49 
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Als der Thread erstellt wurde, war das hier wahrscheinlich noch Stoff aus einem SciFi-Drehbuch. Jetzt isses also soweit: Schwedische Arbeitnehmer lassen sich Chip implantieren - freiwillig

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 Betreff des Beitrags: Re: Was bringt die Zukunft ??
BeitragVerfasst: 25.02.2015 12:22 
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