Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

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Re: Allgemein: Spiele Trailer, Teaser, Intros, Bilder usw.

Beitrag von Bluntman » 20.10.2014 09:47

Aktuell sowas wie Gesprächsthema #1 in der "Szene", zumindest wenn man die Sexismus-Debatte a.k.a. #gamergate mal ausklammert:

HATRED (2015, PC)



Entsteht derzeit beim (mir) bisher unbekannten, polnischen Entwickler Destructive Creations und versteht sich als softwaregewordener Amoklauf. Amoklauf-Simulator, hat irgendwer irgendwo geschrieben. Sprich: Hass und Gewalt, töten um des Tötens willen. Gooooooooooogle in Verbindung mit "hatred pc" liefert euch die passenden Debatten.

Darf Spiel sowas?
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Re: Allgemein: Spiele Trailer, Teaser, Intros, Bilder usw.

Beitrag von Gurney Halleck » 21.10.2014 14:11

Bluntman hat geschrieben:Darf Spiel sowas?
Dazu hätte ich nur eine recht theoretische und wohl kontroverse Antwort oder zumindest eine solchen Diskussionsbeitrag. Wenn wir uns hier auf eine sachliche Diskussion einlassen wollen.
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Re: Allgemein: Spiele Trailer, Teaser, Intros, Bilder usw.

Beitrag von bronco » 21.10.2014 14:15

Gurney Halleck hat geschrieben:Dazu hätte ich nur eine recht theoretische und wohl kontroverse Antwort...
Immer raus damit.

Meine Einschätzung:
Spiel darf sowas prinzipiell. Die Zeit ist nur gerade vielleicht nicht optimal.
Ein Spiel in dem wahllos gekillt werden darf und die krassen Exukutionsvideos von IS und Konsorten....weiß nicht recht.
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Re: Allgemein: Spiele Trailer, Teaser, Intros, Bilder usw.

Beitrag von Bluntman » 21.10.2014 14:21

Gurney Halleck hat geschrieben:
Bluntman hat geschrieben:Darf Spiel sowas?
Dazu hätte ich nur eine recht theoretische und wohl kontroverse Antwort oder zumindest eine solchen Diskussionsbeitrag. Wenn wir uns hier auf eine sachliche Diskussion einlassen wollen.
Natürlich, lass’ lesen bitte, wieso stellst du die Sachlichkeit in diesem Zusammenhang überhaupt infrage?
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Re: Allgemein: Spiele Trailer, Teaser, Intros, Bilder usw.

Beitrag von Gurney Halleck » 21.10.2014 14:39

Bluntman hat geschrieben:wieso stellst du die Sachlichkeit in diesem Zusammenhang überhaupt infrage?
Weil es in einem Thread stattfindet, der ganz schnell von anderen Themen im nächsten kommenden Beitrag beiseite gedrängt und überlagert werden kann. Das ist für Ernsthaftigkeit am Thema nicht die beste Voraussetzung.
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Re: Allgemein: Spiele Trailer, Teaser, Intros, Bilder usw.

Beitrag von Animal » 21.10.2014 15:24

Auslagern halt, könnte interessant werden, muss es aber nicht.

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Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Bluntman » 21.10.2014 16:27

Okay verstanden, guter Punkt, hier geht’s weiter.
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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von fBx » 21.10.2014 17:53

Das ist doch aber jetzt nichts neues. Spontan fallen mir da ein:

Carmageddon, Postal, Manhunt, Mad World, Saw.

Bei Carmageddon als Rennspiel gibt es nichtmal irgendeinen sinnvollen Grund, wieso man da Leute zu Brei fährt, genauso wie Postal quasi allein den Amoklauf zum Inhalt hat (zumindest Teil 1). Manhunt ist nicht grundlos hier beschlagnahmt und Mad World habe ich sowieso nie verstanden. Aber 2014 muss man die Sachen wohl noch kontroverser sehen. Ich habe grad South Park: The Stick of Truth beendet, mich kann eh nichts mehr schocken. :D

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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Gurney Halleck » 22.10.2014 09:05

Bluntman hat geschrieben:Darf Spiel sowas?
Nun.

Meine erste Antwort ist ein klares, emotionales: "Solche Scheiße braucht kein Mensch! Solche blöden Entwicklungswichser."
Sachlich betrachtet, müsste ich dann jedoch antworten: JA, darf man machen.
In der Schlussfolgerung allerdings, bin ich dann doch wieder fraglich gestimmt.

Erläuterung:
Darüber, dass man so etwas nicht braucht und auch nicht machen müsste, nur weil es möglich ist, müssen wir uns wohl kaum unterhalten. Da sind wir uns sicher einig, nehme ich an. Aber das war ja auch nicht die Frage.

Ob man das machen darf? Nun, Computerspiele sind ein Medium mit dem Inhalte transportiert wird. Mittels verschiedener Formen von Kommunikation. (Bei Diok gelernt.) Nüchtern betrachtet sind Computerspiele damit ein Medium, wie jedes andere. Zumindest, wenn man alle Medien nach zwei Säulen aufteilt. In Säule eins werden durch Medien Inhalte transpotiert mit dem Empfänger der Information als Außenstehender (z.B. Zeitungen, Plakatwände, Homepages). In Säule zwei nimmt der Empfänger die Inhalte als Protagonist auf (dazu gehören Bücher in denen der Erzähler stets aus der "ich"-Perspektive erzählt, wohl die meisten Filme und eben die meisten Computerspiele).
Und wenn man das so nüchtern feststellt, muss man sagen, dass das was Bücher und Filme dürfen, auch für Computerspiele gelten muss. Ich erinnere mich z.B. an Bret Easton Eliis' American Psycho, welches (bis auf zwei Seiten) durchweg aus der ich-Perspektive erzählt und der Protagonist (also man selber) im Grunde permanent lässig Amok läuft. Ein passendes Filmbeispiel fällt mir grad nicht ein, (ich meine außer Rambo oder Falling Down, wo jedoch die zentralen Thema nicht der Amok an sich ist) ansonsten schau ich mir solche Filme eher nicht an, aber ich bin sicher, dass es sie gibt. Also nochmal: Was für andere gilt, muss auch hier galten dürfen, denn schließlich argumentieren ja alle immer so, dass Computerspiele ein Medium sind, so wie alle anderen auch.

Ein Spiel, welches den Amok in einer Schule zentral zum Thema hat und den Spieler als Protagonisten durch die Schule ziehen lässt, ist das doch wieder eine andere Nummer, denn: Der junge Mensch als Protagonist bietet ein hohes Indifikationspotential für junge Menschen. Sich in die Figur hineinzuversetzen, wie es ja bei Medien der zweiten Säule üblich ist, birgt hier ein hohes Risiko. In solchen Medien wird auch immer etwas erlebt und gelernt. Normalerweise wird das Gelernte dann abgeglichen mit der Realität, ob es nützlich und brauchbar ist und wird dann als Allgemein Gelerntes auch für die reale Welt übernommen. (usw.) Was hier gelernt und ggf. übertragen werden kann, ist gesellschaftlich nicht vertretbar.
Ob das Spiel ab 18 veröffentlicht wird, spielt keine Rolle, denn die jungen Menschen kommen sowieso dran, da hab ich keinen Zweifel. Und es gibt genügend Shooter aus Ego-Perspektive (manchmal frage ich, ob noch andere Spiele entwickelt werden), welche auch die jungen Leute in Kinderzimmern spielen. Seit Jahren schon. Falls da etwas (gefährliches) Gelerntes in die Realität zu übertragen war, boten und bieten diese Spiele dafür schon genügend Fläche.
Das oben erwähnte Spiel ist, auch vor dem Hintergund fast regelmäßig auftauchender Amokläufe an Schulen in der westlichen Welt, dabei im Grunde "nur" die konsequente Weiterentwicklung einer lang bekannten Idee.

So weit.
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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Heiner Bremer » 22.10.2014 09:47

Hi,

hab mir das Spiel noch nicht angesehen, auch noch kein Trailer, weckt aber von der Beschreibung her nicht mein Interesse. Nicht, weil es als gesellschaftlich verachtend betrachte, sondern weil die Liste meine ungespielten Spiele immer noch zu lang ist und ich eh kein Fan von storylosen Shootern bin.

Was die Diskussion betrifft, das Problem ist halt immer die Interpretationsmöglichkeit, genau wie bei Drogen. Wer sein Leben im Griff hat, regelt seinen Konsum und wird nicht von ihm geregelt. Bei diesem Spiel ist es im Endeffekt nicht anders, wer bei geistigen Verstand ist, lässt es etweder liegen oder spielt es des Spiels wegen, klar abgegrenzt zur Realität. Wer von vornherein schon einen Treffer weg hat, wird das Spiel vergöttern und vermutlich mit jedem Abschuss neues Ejakulat auf dem Bildschirm kleben haben.

Sprich solch ein Spiel ist nur für die Menschen ein Katalysator, die eh schon gefühlmäßig nicht mehr unter uns weilen.

Ich bin schon gespannt, wenn der erste Amoklauf auf das Spiel zurückgeführt wird :facepalm: .
Gruß, Heiner

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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Bluntman » 22.10.2014 09:51

Heiner Bremer hat geschrieben:Ich bin schon gespannt, wenn der erste Amoklauf auf das Spiel zurückgeführt wird :facepalm: .
Ab Veröffentlichungstag direkt der nächste oder :ka:
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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von fBx » 23.10.2014 13:43

Wenn ich den Trailer so sehe, sieht das für mich einfach wie eine aufpolierte Version von dem Ur-Postal aus. Bis auf die etwas sehr auf sinnlose Gewalt getrimmte "Story", falls man das so nennen soll, ist das jetzt doch wirklich nichts Neues.

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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Gurney Halleck » 23.10.2014 17:46

Die Frage war jedoch nicht nach neu oder nicht neu, sondern nach darf Spiel so etwas?
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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von fBx » 23.10.2014 21:22

Meiner Ansicht nach definitiv, in Filmen gibt es sowas ja schon seit Jahrzehnten. Die Gleichstellung von Film und Spiel als Kulturgut (Stichwort wir müssen jedes Hakenkreuz zensieren obwohl es in Filmen kein Problem ist, siehe South Park) ist meiner Meinung nach schon lange überfällig.

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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Schattenwal » 25.10.2014 07:42

Scheinbar ist wahlloses Töten einziger Spielinhalt. Brauch kein Mensch, weil das Spielprinzip schlicht und ergreifend schon nach 5 Minuten langweilig werden wird - mein Tipp: schafft keine 60 Prozent bei Gamestar. ;)

Spiele können nur fesseln, wenn man sich beweisen muss (Singleplayer) oder sich mit anderen messen kann (Multiplayer).
Unschuldige umbringen ist keine Herausforderung, selbst wenn man im Spiel irgendwann dafür verfolgt werden sollte... eine Story die nur mit dem Start eines Amoklaufs beginnt kann nicht spannend werden.
Viel spannender fände ich die Frage, wie so ein Spiel aufgebaut sein müsste, damit es greift. Denkbar wäre das Spielen einer langen Vorgeschichte vor dem Amoklauf, mit der Entscheidung für den Amoklauf als EIN mögliches Ende. Oder die Spielgeschichte beginnt etwa eine Stunde nach Ende eines fürchterlichen Amoklaufs und beschäftigt sich mit der Ursache. Irgendwie so könnte es klappen... aber so wie es im Trailer scheint wird dieses Spiel nur wieder Munition für Spielegegner liefern - mehr leider nicht.
Das ist noch lang kein Grund hier so rumzuschreien.

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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Schattenwal » 25.10.2014 07:48

Achso... hier nochmal kurz zur Hauptfrage...

Natürlich darf ein Spiel sowas, denn es ist ja nur ein Spiel.
Das ist noch lang kein Grund hier so rumzuschreien.

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Re: Was dürfen Spiele und wie weit dürfen Spiele gehen?

Beitrag von Gurney Halleck » 25.10.2014 08:39

fBx hat geschrieben:Meiner Ansicht nach definitiv, in Filmen gibt es sowas ja schon seit Jahrzehnten. Die Gleichstellung von Film und Spiel als Kulturgut (Stichwort wir müssen jedes Hakenkreuz zensieren obwohl es in Filmen kein Problem ist, siehe South Park) ist meiner Meinung nach schon lange überfällig.
Meine Rede:
Gurney Halleck hat geschrieben: Und wenn man das so nüchtern feststellt, muss man sagen, dass das was Bücher und Filme dürfen, auch für Computerspiele gelten muss.
Schattenwal hat geschrieben:Natürlich darf ein Spiel sowas, denn es ist ja nur ein Spiel.
Das Leben ist auch nur ein Spiel und dort darf man das auch nicht.
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